Um eine komplette Quellcodedistribution einfach nur über das Netz zu
verteilen ist CVSync effizienter als das bekanntere CVS.
Am einfachsten installiert man dieses Tool schnell aus den Ports.
Als Erstes moechten wir die verfuegbaren Releases eines anbietenden
Servers erfragen und schreiben folgendes in /etc/cvsync.conf:
--- schnipp ---
config {
hostname mirror.osn.de
collection {
name all release list
}
}
--- schnipp ---
Hiernach fuehrt man dann einfach: 'cvsync' aus und erhaelt als Ausgabe:
--- schnipp ---
Connecting to mirror.osn.de port 7777
Connected to 194.45.27.107 port 7777
Running...
Name: openbsd, Release: rcs
Comment: OpenBSD CVS Repository
Name: openbsd-cvsroot, Release: rcs
Comment: OpenBSD CVSROOT
Name: openbsd-ports, Release: rcs
Comment: OpenBSD Ports
Name: openbsd-src, Release: rcs
Comment: OpenBSD Source
Name: openbsd-www, Release: rcs
Comment: OpenBSD WWW
Name: openbsd-x11, Release: rcs
Comment: OpenBSD X11
Name: openbsd-xf4, Release: rcs
Comment: OpenBSD XF4
Name: cvsync, Release: rcs
Comment: CVSync CVS Repository
Finished successfully
--- schnipp ---
Um dann zum Beispiel das Repository 'openbsd-www' zu spiegeln muss man
lediglich die eine Zeile 'name all release list' durch folgende drei
Zeilen austauschen und nochmals cvsync ausfuehren:
--- schnipp ---
config {
hostname mirror.osn.de
collection {
name openbsd-www release rcs
prefix /cvs
umask 002
}
}
--- schnipp ---
Achso, natuerlich ist zuvor noch ein: mkdir /cvs notwendig und auch die
Rechte zum Schreiben sollten ggf. vorhanden sein.
Um nun dieses Repository local auszuchecken brauchen wir noch abschliessend
folgende Befehle:
% export CVSROOT=/cvs
% cd /cvs
% ln -s www CVSROOT
% cd /wohin/damit
% cvs checkout www
Done.
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IS
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